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Die Bio-Rose – Königin der Blumen

Eine Bio-Rose

Warum Bio-Rosen? Die ess' ich doch nicht?

Das stimmt nur so lange, bis Sie Rosenblüten-Konfitüre und Hagebutten-Marmelade genießen oder frische Blüten über Torte und Fruchtsalat streuen möchten...

Außerdem:  Warum sollten für sogenannte "Zierpflanzen" – Stauden, Sommerblumen, Bäume und Sträucher – überhaupt andere Maßstäbe gelten als für "Essbares“?

Wenn beim Anbau Mutterboden, Grundwasser, Tierwelt oder Gärtner gefährdet werden, läuft etwas falsch. Darum lautet unser Motto: Kultivierte Pflanzen verdienen ökologischen Anbau!

Und Bio-Anbau funktioniert, im Kleinen wie im Großen, wenn einfache Grundregeln eingehalten werden – auch für Rosen und ihre Begleitstauden.

Wichtig: die richtige Sorte für den richtigen Standort wählen!

Rosen für tiefen Schatten gibt es leider nicht. Einen halben Tag Sonne (oder zumindest eine helle Wand in der Nähe) brauchen auch Halbschatten-Sorten, um gesund zu wachsen. Die meisten Rosen mögen so richtig viel Sonne. Und ein wenig Wind trocknet den Morgentau von den Blättern, was es den ärgerlichen Rußtaupilzen schwerer macht, sich auszubreiten  

Rosen als Hecke?

Kennt man schon mal als freiwachsende Wildrosenhecke an der Grundstücksgrenze. Das kann wunderschön sein, braucht aber viel Platz, und man muss das entsprechende Know-How haben, um die richtigen Sorten zusammenzustellen. Allein deshalb sieht man selten wirklich schöne Wildrosenhecken.

Man mag anführen: "Rosen sind halt keine Heckenpflanzen." Dabei übersieht er aber die genialen Möglichkeiten, die Rosen als Hecken bieten. Hierbei kommt es, wie so oft, auf das richtige Wissen an! Schnitt und Sortenauswahl sind entscheidend!

Die Rosa rugosa ist für Hecken prädestiniert: Sie bleibt für eine Rose recht kompakt und niedrig und ist schnittverträglich. Zudem ist Sie absolut frosthart und  immun gegen den berüchtigten Sternrußtau. Tasächlich aber ist die Wildform meist nur auf dem norddeutschen Sandboden in küstennähe kompakt genug, in kontinentalerem Klima wird sie oft zu hoch.

Über Hagebutten freut sich die Vogelwelt

Ganz anders die gefüllten Zuchtsorten: Sie bleiben dichter und niedriger und blühen ausdauernder mit wunderschön gefüllten Blüten. Ob man sich Hagebutten wünscht kann man sich aussuchen: Es gibt Sorten mit und ohne Hagebuttenbildung; die letzteren blühen dadurch mehr und länger. Aber auch die Hagebutten haben ihren besonderen Reiz, sind sogar essbar und bieten Vögeln Nahrung. Obendrein sind alle diese Sorten starke Duftrosen, deren Aroma den Ölrosen aus Bulgarien und Persien in nichts  nachsteht.

Ihr Duft lockt besonders Hummeln an, die in Ihren Blüten reichlich mit Pollen gespeist werden. Zu beachten ist aber, daß alle rugosa-Rosen unter extremer Trockenheit und stark kalkhakltigen Böden leiden. Dies ist aber nur in wenigen Gegenden der Fall, und bei Trockenheit hilft notfalls ein durchdringendes Wässern alle zwei Wochen.

Brigitte

Herzliche Grüße,
Ihre Vivanda-Gartenexpertin
Brigitte Balti

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